Diese Apfelbällchen aus dem Ofen sind schnell gemacht, saftig und unglaublich lecker – und dabei viel gesünder als frittierte Varianten! Mit frischem Apfel, Zimt und einem zarten Teig entstehen herrliche kleine Kugeln, die sich perfekt als Snack oder Nachtisch eignen.
Zutaten für die Apfelbällchen
- 2 Äpfel (mittelgroß, ca. 300 g)
- 200 g Mehl
- 2 Eier
- 80 g Zucker
- 80 g weiche Butter
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- Zimtzucker zum Wälzen (3 EL Zucker + 1 TL Zimt)
Zubereitung
- Backofen auf 180 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
- Äpfel schälen, entkernen und in sehr kleine Würfel schneiden.
- Butter und Zucker cremig rühren, Eier und Vanillezucker unterrühren.
- Mehl, Backpulver, Zimt und Salz mischen und zur Buttermasse geben.
- Apfelstücke unterheben und zu einem weichen Teig vermischen.
- Mit feuchten Händen kleine Bällchen formen und auf das Backblech legen.
- Im vorgeheizten Ofen 18–20 Minuten backen bis sie goldbraun sind.
- Noch warm in Zimtzucker wälzen.
Tipps & Tricks
- Säuerliche Äpfel wie Boskoop oder Elstar geben mehr Geschmack.
- Den Teig nicht zu lang kneten, damit die Bällchen locker bleiben.
- Alle Bällchen gleichmäßig groß formen für gleichmäßiges Backen.
Variationen
- Mit Rosinen oder Walnüssen im Teig.
- Mit Karamellsauce zum Dippen.
- Mit Kardamom statt Zimt für orientalische Note.
Beilagen
- Vanillesauce oder Karamellsauce
- Vanilleeis
- Frisch aufgebrühter Tee
Aufbewahrung
- In einer luftdichten Dose bis zu 3 Tage bei Zimmertemperatur.
- Im Kühlschrank bis zu 5 Tage haltbar.
- Gut einfrieren und bei Bedarf im Ofen aufwärmen.
Nährwerte (pro Stück)
| Kalorien | ca. 75 kcal |
| Protein | ca. 1 g |
| Kohlenhydrate | ca. 11 g |
| Fett | ca. 3 g |
Häufige Fragen (FAQ)
Kann ich tiefgekühlte Äpfel verwenden? Frische Äpfel sind besser, da tiefgekühlte zu viel Feuchtigkeit abgeben. Wie verhindere ich, dass die Bällchen auseinanderfallen? Den Teig gut kühlen und feuchte Hände beim Formen verwenden.









