Diese selbstgemachte Currywurst mit hausgemachter Tomatensauce ist das Berliner Streetfood-Klassiker zum Nachkochen. Würzige Bratwurst mit einer aromatischen Currysauce – besser als jede Imbissbude und einfach zuzubereiten.
Zutaten für die Currywurst
- 4–6 Bratwürste (ohne Darm für klassische Currywurst)
- Currysauce: 400 g Tomaten (passiert), 1 Zwiebel, 2 EL Tomatenmark, 2 TL Currypulver, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Zucker, 1 EL Worcestersauce, Salz, Pfeffer, etwas Chili nach Geschmack
- Currypulver zum Bestreuen
- Öl zum Braten
Zubereitung
- Zwiebel fein würfeln und in Öl glasig dünsten. Tomatenmark mitrösten.
- Passierte Tomaten, Currypulver, Paprika, Zucker, Worcestersauce, Salz und Chili hinzufügen.
- Sauce 15 Minuten köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren. Abschmecken.
- Bratwürste in Öl rundum goldbraun anbraten.
- In Scheiben schneiden, Sauce darübergeben und mit Currypulver bestreuen.
- Mit Pommes frites oder Brötchen servieren.
Tipps & Tricks
- Die Sauce kann mehrere Tage im Voraus zubereitet werden.
- Bratwürste ohne Hülle (Brühwurst) sind klassisch – aber normale Bratwurst geht auch.
- Mehr Curry = mehr Intensität – nach eigenem Geschmack anpassen.
Variationen
- Vegane Currywurst mit pflanzlichen Würstchen.
- Scharfe Variante mit mehr Chili und Cayennepfeffer.
- Mit Mango-Chutney für eine süßere Note.
Beilagen
- Pommes frites oder Brötchen (Berliner Klassiker)
- Zwiebeln angebraten als Topping
- Senf als Dip
Aufbewahrung
- Sauce im Kühlschrank bis zu 5 Tage haltbar.
- Einfrieren sehr gut möglich (bis 3 Monate).
- Würstchen frisch braten beim Servieren.
Nährwerte (pro Portion)
| Kalorien | ca. 380 kcal |
| Kohlenhydrate | ca. 12 g |
| Eiweiß | ca. 16 g |
| Fett | ca. 30 g |
Häufige Fragen (FAQ)
Welches Currypulver ist das richtige? Mildes Madras-Curry ist klassisch – schärferes Curry nach Geschmack verwenden.
Wie bekomme ich die Sauce glatt? Nach dem Kochen mit dem Stabmixer pürieren und ggf. durch ein Sieb streichen.









